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St.Marien heute
Gemeindegebiet
Die Kirchengemeinde Rödental – Einberg St. Marien ist immer noch im Wachsen begriffen. Den ursprünglichen sechs Ortsteilen Einberg, Waldsachsen, Rothenhof, Spittelstein, Kipfendorf und Thierach sind zum Teil erhebliche Neubaugebiete zugewachsen, so dass sie zur Zeit ca 2800 Gemeindeglieder zählt.
Geschichtliches Die Kirchengemeinde ist ein sehr altes Gebilde und doch erstaunlich jung geblieben. 1529 wird in den Kirchenbüchern die erste evangelische Visitation berichtet, aber schon 1162 ist sie urkundlich als Tochtergemeinde der Urpfarrei Fechheim erwähnt. (Anfänglich gehörten die jetzt selbstständigen Gemeinden Mönchröden (1912) Oeslau (1951), Rögen und Neu-Neershof (1974; jetzt beide Gemeinde Seidmannsdorf) dazu.) Ihr ist einiges an Tradition zugewachsen. Dennoch hat sie sich immer auch der Herausforderungen ihrer jeweiligen Zeit angenommen. War es am Anfang des letzten Jahrhundert vor allem Bildungs- und Versorgungs-aufgaben durch Gründung verschiedener Vereine, während und nach dem Krieg die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Restaurierung der Kirche, so stand im Fortgang der innere Aufbau der Gemeinde mit Jugendarbeit, Posaunenchor (Gründung eines CVJM,) und vielfältiger Gruppenarbeit im Vordergrund. Wenn auch Einbrüche neu Gewachsenes beschädigten, konnten sich in den letzen drei Jahrzehnten vor der Jahrtausendwende Jugendarbeit, Kirchenmusik und Haus- bzw. Bibelkreisarbeit doch gründen und festigen.
Unsere Kirchengemeinde heute ... Kernstück des Gemeindelebens sind die Gottesdienste in vielfältigen Formen und für unterschiedliche Zielgruppen und Anlässe in unserer St. Marienkirche, aber auch in den Außengemeinden: Gotteswort hören und aufnehmen mit offenem Herzen, Gott loben und für andere Menschen im Gebet einstehen, seine Gegenwart auch im Mahl feiern.
Schwerpunkte der Arbeit in dem 1990/91 solide und freundlich renovierten Gemeindehaus und hin und her in den Häusern sind:
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Kindergarten: Den Kleinen unserer Gemeinde bei ihrem Start ins Leben zu begleiten und Eltern dabei zu unterstützen und zu beraten ist seine Aufgabe.
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Kinder und Jugendarbeit: Kindergruppen, Jungscharen, "Abenteuerland"- der etwas andere Kindergottesdienst, Kinderchor, Christliche Pfadfinder, Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden bei Gottesdiensten, "Luther" "JuGo", "F.R.O.G.", "Basics", "MaF" Fahrten und Freizeiten, Jugendausschuss eine Fülle an Angeboten für die Junge Gemeinde hineinzuwachsen in Gemeinde und Glaube und mit eigener Kreativität zum Leben beizutragen.
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Gespräch mit der Bibel; Bibel- und Hauskreise: für unterschiedliche Zielgruppen leben urgemeindliche Prinzipien, verbinden Glauben und Leben, schöpfen ihre Kraft aus dem gemeinsamen Lesen der Bibel.
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Alphakurs: für alle, die sich Gedanken zum Sinn des Lebens machen und Gott kennenlernen und erleben möchten.
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Kirchenmusik: 2004 feierte der Kirchenchor sein 25 jähriges Jubiläum. 1995 ist der Jugendchor(,bis 2005), 2003- 2009 der Kinderchor dazu gewachsen. Der Kirchenchor bereichert die Gottesdienste und Konzerte, fördert die Gemeinschaft, singt das Gotteslob in alter und neuer Weise.
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Meditatives Tanzen: Tanz als Ausdruck für Lebensfreude, für Dank, Lobpreis, mit Leib und Seele glauben und beten.
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Dienst für Familien, Männer und Frauen: geht immer wieder auch neue Wege durch Purzeltreff (Mutter-Vater-Kind-Gruppen), Frauenfrühstück, Ökumenischer Frauenkreis, "Oase" - für Frauen in der Lebensmitte, "Lichtblick", ein Kreis für trauernde Menschen, Männerkreis und Männerstammtisch, "Candlelight - Dinner" (Ehe-Abende mit festlichem Abendessen), die alle durch engagierte Mitarbeiter/innen bzw. Arbeitskreise vorbereitet und gestaltet werden.
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Senioren: treffen sich zu Themenvorträgen, Kreativem, gemeinsamen Singen, Gespräch , Festen und Ausflügen.
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Feste und Feiern: Unsere Gemeinde feiert gern und oft auch zusammen mit den Vereinen des Kirchspiels.
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Mitarbeiterforum: Die vielen engagierten Mitarbeiter/innen sind der große Schatz der Gemeinde.
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Rödental - Konzept: Die Rödentaler Kirchengemeinden Christuskirche , St. Johannis, St. Marien und Weißenbrunn, sowie die Dörfles-Esbacher Gemeinde "Zum guten Hirten" arbeiten auf Kirchenvorstandsebene schon seit Jahren enger zusammen mit dem Ziel, die Kirchengemeinden stärker zu vernetzen, Synergieeffekte zu erzielen und die Gemeinschaft der Christen im gemeinsamen Feiern von Gottesdiensten zu stärken.
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Ökumene: Gute Nachbarschaft mit vielfältiger schöner Zusammenarbeit prägt unser Verhältnis zu St. Hedwig.
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Partner in Tansania: Mit ihnen besteht seit 25 Jahren Austausch zunächst mit der Missionsstation Brandt, jetzt neu angeregt und intensiviert mit der Partnergemeinde Makongolosi zusammen mit der Christuskirche (Mönchröden). Gute und konstruktive Zusammenarbeit besteht seit langem mit den Nachbargemeinden und der Stadt Rödental.
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Kommune und Vereine: Von guter Zusammenarbeit und gegenseitem Vertrauen ist die Kooperation mit der Stadt Rödental geprägt. Und auch zu den Vereinen des Kirchspiels besteht ein offenes Verhältnis, das auch immer wieder durch gemeinsame Veranstaltungen und Gottesdiensten seinen Ausdruck findet.
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Der Frühjahr und Herbst-Basar rund um das Kind: ist eine diakonische Initiative, die gemeindliche und andere Gruppierungen unterstützt.
Grundlage
In all ihrem Tun geht es unserer Kirchengemeinde auf der Grundlage des Doppelgebotes der Liebe(Mt.22,37 -39) und des Missionsbefehles Jesu (Mt.28,19-20) darum
- Gott zu lieben, indem wir ihn loben und anbeten, seiner Liebe glauben und ihm zutrauen, dass er es gut mit uns meint. (Anbetung)
- uns zu fragen, wie es unseren nahen und fernen Nächsten geht, wie wir ihnen helfen können in geistlicher, emotionaler und physischer Hinsicht. (Dienst am Nächsten)
- das Wort Gottes mit allen zu teilen in Liebe und Freiheit. (Evangelisation)
- Gemeinschaft zu leben, Freude und Leid miteinander zu teilen, die Sakramente zu feiern. (Tauf - Gemeinschaft)
- als Christen zu reifen; Schritt für Schritt in Gedanken, Gefühlen und Handlungen Christus ähnlicher werden. (Jüngerschaft)

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Herrnhuter Losungen |
Tageslosung von Mittwoch, 19. Juni 2013
Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern!
Paulus sprach: Ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.
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